Kirchengemeinde Coppengrave
Kirchengemeinde Duingen
Capellenhagen Coppengrave Duingen Fölziehausen Weenzen

Bethelsammlung war ein Erfolg (23.02.2020)

26.02.2020

Bethelsammlung war ein Erfolg
Ein riesiger Berg mit Säcken und Kartons gefüllt mit Kleidung stapelte sich in der Scheune von Jutta Hansemann.
Vielen Dank für die rege Beteiligung.
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Heute ist die letzte Gelegenheit Kleidung in die Bethesammlung zu geben (22.02.2020)

22.02.2020

Heute ist die letzte Gelegenheit Kleidung in die Bethesammlung zu geben
Heute ist die letzte Gelegenheit noch Kleidung in die Bethelsammlung zu geben. Die nächste Bethelsammlung ist dann in 2022.

Annahmestellen in der Kirchengemeinde Coppengrave und der Kirchengemeinde Duingen:


Coppengrave, Am Anger 6 bei Jutta Hansemann (in die Scheune legen)
Duingen, Am Pfarrhof 2, im Gemeindebüro (Öffnungszeiten: Mo+Fr 16-18Uhr)
Weenzen, Paderbornerstr. 11 bei Gitta Brinkmann.

Für Rückfragen steht Jutta Hansemann (Tel 05185-367) zur Verfügung

Was kann in die Kleidersammlung?


Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln).

Nicht in die Kleidersammlung gehören:


Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.
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Glasvitirne in der St. Franziskuskirche (21.02.2020)

21.02.2020

Glasvitirne in der St. Franziskuskirche
Seit der Winterkirche steht eine Glasvitirne in der St. Franziskuskirche. Diese nimmt die Handschriftliche Lutherbibel auf.
Elke Jung und Petra Woscholski und haben die Vitrine aufgebaut. Später stieß auch Jutta Hansemann dazu, damit vollendeten die drei Damen das Werk. Das Foto zeigt Elke Jung und Petra Woscholski in der Winterkirche.
Herzlichen Dank für den Einsatz der drei Damen.

Die Friedhofskapelle in Capellenhagen ziert ein Holzkreuz (19.02.2020)

19.02.2020

Die Friedhofskapelle in Capellenhagen ziert ein Holzkreuz
An der Stirnseite der Friedhofskapelle in Capellenhagen ziert nun ein neues Holzkreuz das Mauerwerk. Das Holzkreuz hat Rainer Loges ehrenamtlich aus Douglasie in vielen Stunden erstellt. Ein besondere Herausforderung war die Befestigung an der Wand. Ein spezieller Anker musste ausgesucht werden, damit das Kreuz hinterlüftet wird und an der Wand keine Nässeschäden entstehen. Die Kirchengemeinde Coppengrave dankt Rainer Loges für seinen Einsatz.

Foto von Petra Woscholski

Kunterbunt am Donnerstag 20.2.20 (17.02.2020)

17.02.2020

Kunterbunt am Donnerstag 20.2.20
KUNTERBUNT findet jeden 3. Donnerstag im Monat statt.

Die Kirchengemeinde Coppengrave lädt zur Veranstaltung KUNTERBUNT in die Begegnungsstätte in Coppengrave am Do 20. Februar um 14:00 Uhr ein. Freuen Sie sich auf die neue kunterbunte Veranstaltung. Eingeladen ist jeder, der kommen möchte!


Die nächsten Termine sind:

20. Februar

19. März

16. April

jeweils 14:00 - 17:00

in der Begegnungsstätte in Coppengrave

Einladung zu "behütet - umsorgt - gesegnet" ab 3. März 2020 (14.02.2020)

15.02.2020

Einladung zu "behütet - umsorgt - gesegnet" ab 3. März 2020
Die beiden Kirchengemeinden Coppengrave und Duingen laden zu der Veranstaltungsreihe "behütet - umsorgt - gesegnet" zum Psalm 23 ein.

Themen und Termine

3. März, 19.30 Uhr: Der Herr ist mein Hirte: Zu wem bete ich?
10. März, 19.30 Uhr: Mir wird nichts mangeln: Wofür bete ich?
17. März, 19.30 Uhr: Im finsteren Tal: Wie ich in schweren Zeiten beten kann?
24. März, 19.30 Uhr: Du bereitest vor mir einen Tisch: Warum kann ich feiern?
31. März, 19.30 Uhr: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen: Ich gehe im Segen.

Ort: Gemeindehaus in Duingen

Referent ist Pastor Podszus
Die Teilnahme an den Abenden ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:

Kirchenbüro Duingen Tel. 05185-271 Mail: kg.duingen@evlka.de
Pastor Lothar Podszus Tel. 0172 8867808, mail:lotharpodszus@gmail.com
Petra Woscholski Tel: 05185 957078

Begegnungen

Sie erwartet ein buntes Programm mit Impulsen, Gesprächen, Einspielern und der Möglichkeit, Beten in unterschiedlichen Formen auszuprobieren.

Mit Gott in Kontakt kommen

Vielleicht hat es Sie schon immer einmal interessiert, mit Gott in Kontakt zu kommen und zu erfahren, wie man Gottes Segen im eigenen Leben erfahren kann.
Dann sind Sie bei uns richtig. Wir laden Sie herzlich zu behütet - umsorgt - gesegnet - Gebet und Segen ein. Mit diesem Programm greifen wir Fragen zu Gebet und Segen auf: "Wer hört meine Gebete? Was kann ich beten? Was ist, wenn ich Gott dringend bräuchte, er mir aber unendlich fern scheint?"
Auf der Suche nach Antworten nehmen wir immer wieder ganz elementare Lebensäußerungen des christlichen Glaubens in den Blick. Gemeinsam möchten wir uns mit Psalm 23 in seinen verschiedenen Aspekten und mit seiner enormen, spannungsvollen Dynamik beschäftigen und mit ausgewählten biblischen Texten Spuren eines biblischen Gebetsverständnisses nachzeichnen.
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Gemeindebrief März 2020 - Mai 2020 (13.02.2020)

13.02.2020

Gemeindebrief März 2020 - Mai 2020
Der Gemeindebrief für die Monate März 2020 - Mai 2020 ist im Druck und wird in den nächsten Tagen geliefert und dann verteilt.
1. Fotodarstellung der Doppelseiten: Fotodarstellung
2. Buchdarstellung mit Umblättern: Buchdarstellung
3. Einzelseiten der Buchdarstellung: Einzelseiten
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Einladung zum Weltgebetstag am 6. März 2020 (12.02.2020)

12.02.2020

Einladung zum Weltgebetstag am 6. März 2020

Steh auf und Geh!

Zum Weltgebetstag 2020 aus Simbabwe


Zum Weltgebetstag 2020 der Frauen laden wir alle Gemeindemitglieder (Frauen UND Männer) herzlich ein.
Der Weltgebetstag wird von den Frauen aus den katholischen und evangelischen Gemeinden vorbereitet. Dieses Jahr findet der Weltgebetstag am

Freitag, den 6.3.2018 um 18:00 Uhr

in der kath. Kirche "Guter Hirt" in Duingen

statt.
Seien Sie herzlich eingeladen. Explizit sind auch die Männer eingeladen!

Titelbild

Das Titelbild zum Weltgebetstag 2020 wurd von Nonhlanhla Mathe gemalt. Simbabwe ist ein Land mit schwieriger Vergangenheit, welche rechts oben im Bild mit dunkten Tönen angedeutet wird. Aber eine helle Zukunft wartet links oben.
Bildrechte: © Nonhlanhla Mathe, Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.

Freuen Sie sich auf einen schönen Gottesdienst, interessante Vorträge und Köstlichkeiten aus Simbabwe.

Hier Informationen aus dem Pressetext zum Weltgebetstag:

2020 kommt der Weltgebetstag aus dem südafrikanischen Land Simbabwe.


"Ich würde ja gerne, aber.." Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag am 06. März 2020.
Frauen aus Simbabwe haben für den Weltgebetstag 2020 den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: "Steh auf! Nimm deine Matte und geh!", sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.
Die Autorinnen des Weltgebetstags 2020 wissen wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben.
Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Misswirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen. Bodenschätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere.
Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre kämpfte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien, bis sie das Ziel 1980 erreichten. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär. Noch heute sind Frauen benachteiligt. Oft werden sie nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie vertrieben, weil sie nach traditionellem Recht keinen Anspruch auf das Erbe haben, auch wenn die staatlichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.
Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: Zum Beispiel in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt. Oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Menschenrecht auf Wasser.
Zusätzlich möchte der Weltgebetstag das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung entlasten. Deshalb richtet sich der Weltgebetstag, zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen, dem Bündnis erlassjahr.de und anderen mit einer Unterschriftenaktion an die Bundesregierung. Das Geld soll Simbabwe stattdessen in Gesundheitsprogramme investieren, die der Bevölkerung zugutekommen. Unterschriften sind auf einer Unterschriftenliste am Weltgebetstag oder online (www.weltgebetstag.de/aktionen) möglich. Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Alleine in Deutschland besuchen am 06. März 2020 hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstaltungen.
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Neuer Gottesdienstplan mit den Terminen bis zum 1.6.2020 online (11.02.2020)

11.02.2020

Neuer Gottesdienstplan mit den Terminen bis zum 1.6.2020 online
Der neue Gottesdienstplan ist unter Termine verfügbar.
Bitte beachten Sie, dass sich kurzfristig Ändrungen ergeben können.
Aktuelle Informationen finden Sie auf dieser Webseite.
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Bethelsammlung vom 17.2. - 22.2.2020 (10.02.2020)

11.02.2020

Bethelsammlung vom 17.2. - 22.2.2020
In einer Woche findet wieder unsere jährliche Kleidersammlung für Bethel statt.
Falls Ihnen in den nächsten Tagen ein Kleidungsstück in die Hände fällt, welches Sie nicht mehr benötigen, denken Sie an die Bethel-Sammlung.

Annahmestellen in der Kirchengemeinde Coppengrave und der Kirchengemeinde Duingen:


Coppengrave, Am Anger 6 bei Jutta Hansemann (in die Scheune legen)
Duingen, Am Pfarrhof 2, im Gemeindebüro (Öffnungszeiten: Mo+Fr 16-18Uhr)
Weenzen, Paderbornerstr. 11 bei Gitta Brinkmann.

Für Rückfragen steht Jutta Hansemann (Tel 05185-367) zur Verfügung

Was kann in die Kleidersammlung?


Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln).

Nicht in die Kleidersammlung gehören:


Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung

Die Brockensammlung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel


Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind Europas größte diakonische Einrichtung. Gegründet wurde sie 1867. Damals ging es darum jungen Menschen mit Epilepsie zu helfen. Heute zählt das Epilepsie-Zentrum Bethel zu den weltweit führenden Einrichtungen. Zu den diakonischen Aufgaben Bethels gehört es, unter anderem für Menschen mit Behinderungen oder für Kinder und Jugendliche in besonderen sozialen Schwierigkeiten da zu sein. Einrichtungen und Dienste gibt es in 6 Bundesländern.

Die Brockensammlung, gegründet 1890, ist eine Einrichtung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und sammelt jährlich insgesamt etwa 11.500 Tonnen Textilien und Schuhe. Die in Bethel direkt ankommende Kleidung kommt zum einen in den Laden "Pangilo" (gerechte Verteilung), in dem Bewohner Bethels und Menschen mit geringem Einkommen aus der Region günstig einkaufen können. Zum anderen in die weiteren Secondhand Läden. Von der in den Kirchengemeinden und Sammelstellen abgeholten Kleidung wird der weit über- wiegende Teil nach den Kriterien von FairWertung an Sortierbetriebe verkauft. Wir sind dem Dachverband FairWertung e.V. angeschlossen, der Kriterien für eine faire Kleidersammlung und -Verwertung entwickelt hat. Wir machen damit deutlich, dass wir verantwortlich und transparent mit der von Ihnen abgegebenen Kleidung umgehen.
Die finanziellen Erträge aus den Kleidersammlungen und dem Ladenverkauf werden für die diakonische Arbeit von Bethel verwandt. In der Brockensammlung arbeiten 70 Mitarbeitende mit und ohne Behinderung, um die Sammlung und die Weiterverwertung durchzuführen.
Mit Ihrer nicht mehr benötigten Kleidung unterstützen Sie daher unsere Arbeit in doppelter Weise. Sie helfen uns die Einnahmen für die Arbeit von Bethel zu erwirtschaften. Sie tragen mit dazu bei, dass es für über 70 Menschen Arbeit gibt.
Mehr über uns erfahren Sie im Internet:
www.brockensammlung-bethel.deund www.bethel.de

Bitte beachten Sie:


JA. bitte: Geben Sie nur gut erhaltende Kleidung und Schuhe in unsere Sammlungen. Schuhe bitte paarweise bündeln.
NEIN, danke: Das farbverschmierte Hemd, das zerrissene Kleid oder stark ausgetretene Schuhe geben Sie bitte in den Hausmüll. Diese Sachen sind für eine weitere Verwertung nicht mehr geeignet.
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9,5 Thesen von Pastor Podszus in der Winterkirche in Coppengrave (09.02.2020)

11.02.2020

9,5 Thesen von Pastor Podszus in der Winterkirche in Coppengrave
Die Winterkirche in Coppengrave bildete den Abschluss der Themenreihe "Zwerge auf den Schultern von Riesen". Martin Luther war das Thema. Da Martin Luther selbst im Lutherjahr ausführlich behandelt wurde, blickte Pastor Podszus in die Zukunft und stellte 9,5 Thesen auf, die auf den Erfahrungen seines Pastorenlebens beruhen. Da er im Gottesdienst die Thesen in sportlichen vierzig Minuten referierte, besteht hier die Gelegenheit in Ruhe die Thesen nachzulesen. Vielen Dank an Pastor Podszus für die zur Verfügungstellung seiner Ausführungen.
Die Thesen lauten:

1. These: In der Krise die Chance erkennen


"Die Kirche ist in der Krise". Dem Satz würde auch Luther zustimmen. Und was folgte, war die Erneuerung der Kirche."Die Kirche ist in der Krise". Dem Satz werden auch heute alle diejenigen zustimmen, die die Kirche lieben, die an ihr leiden und die auch mit ihr leiden.
"Kirche im Umbruch" heißt die jüngste Studie der EKD: Das Ergebnis: bis 2060 wird sich die Zahl der Mitglieder halbieren. Dafür mag es viele Gründe geben, auch demographische Gründe: Es sterben mehr Menschen, als geboren werden. Wandel in der Bevölkerung. Doch genau das reicht als Begründung bei weitem nicht aus. Tatsache ist: Die Kirche erreicht die Menschen nicht mehr. Eine groß angelegte Milieustudie fragte nach der Bedeutung von Religion und Kirche. Das Ergebnis: Von 10 Milieus unserer Gesellschaft erreicht die Kirche nur zwei bis drei.
Noch gewichtiger als die"Relevanzkrise" der Kirche (also die Krise der"Bedeutsamkeit") ist die"Identitätskrise" der Kirche: Die Kirche droht ihren Markenkern zu verlieren. Der frühere EKD Ratsvorsitzende Wolfgang Huber prägte den Begriff der"Selbstsäkularisierung der Kirche".
In einem katholischen Nachrichtendienst fand ich den Satz:"Nicht der Missbrauch und der Umgang mit ihm ist es, der den Aufbruch behindert, sondern die Selbstsäkularisierung der Kirche. Das Betteln um gesellschaftliche Anerkennung wird die Kirche aber nicht retten."
Es geht kein Weg vorbei an der Erkenntnis: Die Krise der Kirche ist auch hausgemacht.
Man sollte darum nicht zu schnell von der"Chance" reden", die in jeder Krise enthalten ist. Das wäre zu simpel, zu durchsichtig und vielleicht sogar ein wenig zynisch. Eine Krise ist eine Krise. Sie birgt Risiken, oft erhebliche Risiken, aber - sie birgt eben auch - Chancen. Jede Lebenskrise birgt die Chance, bisher ungelebte Möglichkeiten unseres Lebens freizusetzen.
Statt die Krise nur zu bejammern oder zu bekämpfen, sollten wir vielmehr die Chance ergreifen, die in ihr verborgen liegt. Vor welchen Chancen stehen wir, wenn wir an die Krise der Kirche denken? Welches sind die"Lebensmöglichkeiten" der Kirche, die es inmitten der Krise zu entdecken und freizusetzen gilt?

2. These: Zur reformatorischen Mitte zurückkehren


Dieses Bild ist nur eine Karikatur, ein Zerrbild von Kirche. Es war nie mein Bild und wird es auch nie sein. Kirche gefangen und in sich selbst verstrickt in einem Netz von Ordnungen, Regeln, Gesetzen, Paragrafen, Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen, Kirchenrecht und Synodale Verfassung. Das war uns das ist nicht mein Bild von Kirche und wird es auch nie werden.
Obwohl, bevor ich mich zu sehr hineinsteigere in dieses Zerrbild und mein persönliches Feindbild von Kirche. Von der Öffentlichkeit ziemlich unbemerkt hat die Hannoversche Landeskirche seit dem 1. Januar 2020 eine völlig neue Verfassung. Und diese Verfassung wurde nicht von oben nach unten verordnete, sondern es gab einen langen Entstehungsprozess, an dem sich jeder von uns hat beteiligen können. Und ich finde, das Ergebnis dieser neuen Verfassung ist gar nicht mal so schlecht. Gleich zu Beginn heißt es dort ziemlich grundlegend:
"Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers trägt Verantwortung für die Erhaltung und Förderung der Verkündigung des Wortes Gottes und der Feier der Sakramente gemäß dem Evangelium. Durch das Evangelium ist sie berufen zum öffentlichen Zeugnis, zum Dienst der Nächstenliebe und zur Gemeinschaft der Kirche.
Das Evangelium wird verkündigt und bezeugt vor allem durch Gottesdienst, Gebet, Kirchenmusik, Mission, Seelsorge, Diakonie, Bildung und Kunst sowie durch die Wahrnehmung der kirchlichen Mitverantwortung für Gesellschaft und öffentliches Leben."
Da ist doch sicher für jeden etwas dabei auch für jeden von uns etwas, das uns besonders anspricht. Klar, in einer Kirchenverfassung ist"alles irgendwie wichtig," und es muss ja auch erst noch interpretiert und gewichtet werden. Und da werden dann, wie wir wissen, faktisch doch sehr unterschiedliche Akzente gesetzt. Ich sage mal etwas verschlüsselt so zwischen Eime und Gronau. Richtig gut finde ich hingegen, dass die neue Verfassung ausdrücklich auch Bezug nimmt nicht nur auf die luth. Bekenntnisschriften, sondern auch auf die Barmer theologische Erklärung der "Bekennenden Kirche" von 1934.
Und die beginnt mit den berühmten Worten:"Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben." Dieses eine Wort war und ist die reformatorische Mitte, die es klar und deutlich und unmissverständlich zu benennen und neu zu entdecken gilt.

3.These: Das Priestertum aller Gläubigen leben


Luthers Lehre vom"allgemeinen Priestertum" oder auch vom"Priestertum aller Gläubigen" ist das Wichtigste, was uns heute noch vom Katholizismus unterscheidet. Die katholische Kirche in Deutschland hat ja endlich den lang angekündigten Prozess eines"synodalen Wegs" begonnen. Man kann sich das bei Youtube anschauen, wie dort sogenannte"Laienchristen", und tatsächlich auch"Christinnen" mit richtigen, leibhaftigen Bischöfen in einem Saal versammelt sind. Und man kann miterleben, wie sie sich freimütig und sehr emotional die Meinung sagen. Einige Bischöfe starren unentwegt in Richtung Tischkante und glauben, das Jüngste Gericht sei nahe herbei gekommen.
Es tut mir leid, das sagen zu müssen: Da war Martin Luther vor 500 Jahren schon erheblich weiter. "Jeder getaufte Christ ist ein Priester" – so sein Mantra. Und der Pietismus betonte 200 Jahre später: "Jeder gläubige Christ ist ein Priester oder eine Priesterin". Jeder Christ soll die Bibel selbst lesen und verstehen. Und jeder ist in dem, wie er glaubt und was er glaubt, nur Gott gegenüber verpflichtet, aber keinem Menschen.

Es geht hier also nicht um ein Prinzip, schon gar nicht um Rechthaberei, so nach dem Motto:
Die Katholiken haben einen Papst.
Die Evangelischen haben viele Päpste.
Und bei den Evangelikalen ist jeder Papst.
Es geht vielmehr darum, bei den Menschen eine neue Liebe zur Heiligen Schrift zu wecken. Damit sich jeder ein eigenes Urteil über die Lehre der Kirche bilden kann. Und es geht auch nicht allein um die Lehre, sondern auch sehr konkret um den Gemeindebau. Da gibt es viele Berufe, wie man auf unserem Bild unschwer erkennen kann. Viele Begabungen, viele Fähigkeiten."Gabenorientierte Gemeindearbeit", das wäre doch ein Traum. Jeder und jede ist wichtig, jeder und jede wird von Gott gebraucht. Der eine hat diese Gaben und Fähigkeiten, die andere jene. Was übrigens auch von uns Pastoren gilt. Auch Pastoren können bisweilen einige Dinge erstaunlich gut. Doch andere Dinge sollten sie vielleicht doch lieber anderen überlassen, die es besser können.
Das führt wie von selbst zu der nächsten These:

4. These: Gemeindeleitung neu definieren


In der evangelischen Kirche laufen – entgegen ihrem eigenen Selbstverständnis – nahezu alle Fäden auf das Pfarramt zu. Was in der Vergangenheit dazu führte, dass manche Pfarrer sich eher als"Pfarr-Herr" gebärdeten. Auf der anderen Seite gibt es auch die Pfarrer und Pastoren, deren einziges Sinnen und Trachten darin zu bestehen scheint,"everybody‘s darling" zu sein, bei allen beliebt und bewundert. Sie kennen vermutlich nicht den Satz von Franz-Josef Strauß:"Everybody's Darling is everybody's Depp". Wer jedermann Liebling sein will, ist jedermanns Depp. Wie so etwas enden kann, sieht man unschwer auf dem Bild.
Pastoren, die immer nur das tun, was man von ihnen erwartet, verhindern den Gemeindeaufbau. In der neuen Verfassung unserer Landeskirche steht darum der bedeutungsschwere Satz: "Die Kirchengemeinde wird durch den Kirchenvorstand und das Pfarramt geleitet." Das ist von der Kirchenleitung bewusst so gewollt, und unterscheidet eine Kirchengemeinde von jedem Verein. In der Praxis ist das ein durchaus spannender und manchmal auch spannungsvoller, auf jeden Fall ein sehr mühsamer und anstrengender Prozess. Und doch sind beide Größen der Gemeindeleitung aufeinander angewiesen, ob es ihnen gefällt oder nicht.
Manchmal müssen Pastoren ihre Kirchenvorstände daran erinnern, dass es in all unserem Tun und Lassen letztendlich um die glaubwürdige Verkündigung des Evangeliums geht. Manchmal müssen Kirchenvorstände auch ihren Pastor oder ihre Pastorin genau daran erinnern, sie dazu auffordern. Im Idealfall ermutigen und inspirieren sich beide gegenseitig, die Pastoren ihre Kirchenvorstände, und die Kirchenvorstände ihre Pastoren. Im Neuen Testament werden Gemeinden übrigens von Teams geleitet.
Woran erkennt man somit einen guten Pastor?!
Antwort: An der Mündigkeit seiner Gemeinde!
Ich gebe zu, dass mir diese Aussage angesichts des bevorstehenden Ruhestands ein wenig leichter fällt. Aber vielleicht lautet die Formel für die Zukunft unserer Kirche ja tatsächlich: Der Pastor für die Mitarbeiter, und die Mitarbeitenden für die Gemeinde.

5. These: Geistliches Leben ermöglichen


Man könnte auch sagen:"Spiritualität freisetzen".
Wir saßen erst am Donnerstag der vergangenen Wochen beieinander, um den Glaubenskurs im März vorzubereiten und zu planen. Behütet - umsorgt – gesegnet, so lautet das Motto. Dabei waren wir uns einig: es soll dabei weniger um unseren Kopf gehen, als um unser Herz. Also auch um zutiefst geistliche, spirituelle Fragen wie"Segen" und"Gebet".
Ich las einmal den Satz:"Das größte Problem der Kirche ist nicht die äußere Form, sondern der fehlende Funke." Und wenn es tatsächlich einmal zu einem echten geistlichen Aufbruch in der Kirche kam, wie etwas in den Zeiten des Pietismus, von dem wir vor zwei Wochen gehört haben, oder in den Zeiten der Erweckungsbewegung im 19. Jahrhundert. Dann hat die offizielle Kirche sich immer wieder mit großer Vorliebe als Feuerwehr betätigt. Bloß die kleinen Flämmchen neu entfachter Frömmigkeit schnell wieder löschen, bevor am Ende daraus noch ein Flächenbrand wird. In Augsburg gibt es ein Gebetshaus, wo Tag für Tag rund um die Uhr gebetet wird. Der leitende Geistliche Johannes Hartl ist übrigens Katholik, aber das spielt dort überhaupt keine Rolle. Zur letzten"Mehr- Konferenz" kamen 12 000 Teilnehmer. Da bricht etwas auf, was die offiziellen Kirchenleitungen nur mit Ratlosigkeit und mit Argwohn zur Kenntnis nehmen. Wir haben eingangs gehört, dass die meisten gesellschaftlichen Millieus von der Kirche heute überhaupt nicht mehr erreicht werden.
Ich bin davon überzeugt, dass dies anders wäre, wenn die Kirche den Menschen wieder das gibt und ermöglicht, was sie eigentlich von der Kirche ersehnen und erhoffen - geistliches Leben, das die Seele belebt und zu neuem Aufbruch befreit. Die Kirche der Zukunft muss"Brücke zur Transzendenz" sein,"Ort der Gotteserfahrung".
Der institutionelle Scheinriese Kirche ist in der Diesseitigkeit gefangen. Es wird Zeit, ihn daraus zu befreien. Die Spiritualität in unseren Gemeinden sollte von Hingabe, Begeisterung und Strahlkraft geprägt sein. Nur wenn wir selbst entzündet sind und"brennen", kann der Funke auf andere überspringen. Womit wir bei der nächsten These wären.

6. These: Den Missionsauftrag wahrnehmen


Eine Kirche, die nicht missionarisch sein will, verfehlt den Auftrag Jesu – und damit ihre Daseinsberechtigung.
Als Jesus ganz zu Beginn seine Jünger berufen hat, da fiel der großartige Satz:"Kommt, folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen." Und seine letzten Worte als Vermächtnis an die Kirche lauteten: "Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker!"
Die katholische Kirche spricht in diesem Zusammenhang völlig entspannt bis hin zum Papst von"Evangelisierung" der Welt.
In der Verfassung unserer Landeskirche klingt dies immerhin an, mit vornehmer Hannöverscher Zurückhaltung, wenn es dort heißt: "Alle Menschen sind eingeladen, das Evangelium zu hören, am kirchlichen Leben teilzunehmen und christliche Gemeinschaft zu erfahren." Während Jesus es als besonders liebevoll ansah, den Menschen das Evangelium weiterzusagen, hört man allerdings immer wieder die Meinung, es wäre liebevoller, wenn wir es ihnen verschweigen. Natürlich ist die Geschichte der Mission auch eine sehr leidvolle und belastete Geschichte, eine Geschichte voller Gewalt und Intoleranz.
Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass sich Toleranz und Mission nicht widersprechen.
Wichtig ist, dass wir die Menschen dort abholen, wo sie sind, uns auf die Menschen einlassen, so wie sie nun einmal sind. und auch, wie sie im Laufe des Lebens geworden sind, oft auch durch negative Erfahrungen mit Kirche. Wir können nicht erwarten, dass sich die Menschen neu auf Christus einlassen, wenn wir uns nicht auf sie einlassen.
Ein gutes Motto für die Kirche der Zukunft könnte darum lauten:"Nahe bei Christus" und"nahe bei den Menschen"!
Der frühere Landessuperintendent des Sprengels Osnabrück, Burkhard Krause, war einer der wenigen Kirchenleitenden, deren Herz nicht nur für die Mission, sondern auch für missionarischen Gemeindeaufbau geschlagen hat. Er hat einmal in Anlehnung an Fulbert Steffensky formuliert: "Die Kirche ist zukunftsfähig, wenn sie der Wahrheit, aus der sie lebt, selbst viel zutraut, dem Glaubensthema neu Priorität gibt und mutig zeigt, was sie liebt." "Mutig zeigen, was man liebt" – das ist Mission!

7. These: Den Gottesdienst losketten


Wenn man wie ich mit großen Schritten auf den Ruhestand zugeht, dann zieht man auch Bilanz. Manche Überzeugungen haben sich geändert im Laufe der Jahre, aber manche sind auch geblieben. Geblieben ist bei mir trotz gegenteiliger Erfahrungen die Liebe zum Gottesdienst.
Ich finde es darum großartig, dass es auch hier in unseren Gemeinden im Leinebergland überall eine kleine Schar von Menschen gibt, denen es am Herzen liegt, dass lebendige Gottesdienste gefeiert werden. Mit wieviel Fantasie und Liebe werden Gottesdienste oft vorbereitet, auch ein Gottesdienst wie dieser. Mit wieviel Liebe und Leidenschaft proben und üben Organistinnen und Organisten ihre Stücke an der Orgel. Auch das soll einmal wertschätzend gesagt werden.
Und doch gehört zu meiner rückblickenden Bilanz auch die sehr nüchterne Erkenntnis: Der Satz"Unsere Gottesdienste sind für alle da!" ist nichts anderes als frommer Selbstbetrug. Der Gottesdienst, der früher einmal ein Angebot für alle war, ist eine Nischenveranstaltung geworden. Dafür braucht man keine Millieuforschung, sondern einfach nur offene Augen. Die Millieuforschung aber lehrt uns, dass wir nur dann Menschen durch unsere Gottesdienste erreichen, wenn wir deren Lebensgefühl ansprechen.
Und dazu müssen alte Zöpfe einfach abschnitten werden, und ohne Frage auch mancherlei Ketten gesprengt werden.
Gerade in der vergangen Woche gab es eine Mail von Günther Werner von der katholischen Kirche in Duingen, darin konnte man lesen: "Wir brauchen neue Wege, um die Botschaft Jesu den Menschen heute nahe zu bringen. Vielleicht kann das mit besonderen Gottesdiensten, die sehr verschieden gestaltet und akzentuiert sein können, geschehen. Besondere Akzente könnten sein: Musik, Besinnung, Bewegung, themenzentriert"
Die nähere Zukunft des Gottesdienstes liegt in einem mehrgleisigen Gottesdienstkonzept. Und wenn das eine einzelne Kirchengemeinde nicht alleine hinbekommt, dann muss man es eben gemeinsam tun. Grenzüberschreitend und regional, und gerne auch ökumenisch, das kann sehr bereichernd und inspirierend sein.

8. These: Überschaubare Strukturen schaffen


Einer meiner Lieblingssätze lautet:"Was nicht einfach geht, geht einfach nicht." Das gilt nicht nur von der Predigt, sondern auch von den Strukturen der Kirche.
Die äußeren Strukturen und Formen von Kirche und Gemeinde sind keineswegs das Entscheidende. Und doch sind auch die Strukturen von enormer geistlicher Relevanz. Es gibt Strukturen, die geistliches Leben behindern oder sogar verhindern, und es gibt Strukturen, die geistliches Leben fördern.
Was ist der richtige Weg in die Zukunft?
Immer größere Strukturen, am besten von Alfeld über Elze bis nach Gronau.?! Die katholische Kirche kann ein Lied davon singen. Oder sollte man das Gegenteil anstreben, eine Zersplitterung der Gemeinden, mit einer pastoralen Grundversorgung?!
Vermutlich liegt die Wahrheit in der Mitte. Es gibt kein Patentrezept, das von oben angeordnet werden könnte.
Die neue Verfassung der Hannoverschen Landeskirche plädiert sogar für eine große Vielzahl von Gemeindeformen, auch für Personalgemeinden, jenseits aller parochialen Grenzen. Wichtig ist, dass wir uns auf den Weg machen, dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen. Suchend, fragend, betend, was unter den gegebenen Umständen die richtigen Schritte sind, auch struktureller Art. Und wichtig ist, dass es dabei um ein echtes geistliches Ringen geht, nicht um Besitzstandswahrung.
Wer möchte, dass die Kirche bleibt, wie sie ist, möchte nicht, dass Kirche bleibt..
Das neutestamentliche Gemeindeleben hat zwei gleichberechtigte Mittelpunkte: die gottesdienstliche Feier und die Hausgemeinschaft. Beides ist wichtig für die Zukunft. Wie sehr wünsche ich mir, dass in den vielen schönen Kirchen und Kapellen in unseren Dörfern so lange wie irgend möglich die Lichter brennen.
Und doch ist auch das wahr: Gott wohnt nicht in einem Gebäude, sondern da, wo Menschen wohnen. Die Häuser der Christen sind das beste Medium, dass Menschen zum Glauben kommen, im Glauben wachsen und ihren Glauben mit andern teilen.
Die Zukunft der Kirche wird darum zunehmend in Hauskreisen bestehen.

9. These: Eine Kultur der Liebe entwickeln


Es gibt und es gab unzählige Gemeindeaufbauprogramme.
Angefangen von den Büchern des legendären Herner Superintendenten Fritz Schwarz in der Zeit meines Vikariats bis hin zu den"fresh expressions of Church" in unserer Zeit. Aber wir sind ja schon lange in der Nachspielzeit meiner Predigt, oder sogar in der Verlängerung. Darum möchte ich nur noch das Eine sagen: Die Kirche der Zukunft ist der Ort, wo die Liebe Gottes sichtbar unter uns Gestalt gewinnt. Und die Gemeinde vor Ort sollt ein Ort sein, wo einer dem andern Flügel verleiht, statt sie ihm zu stutzen.
Es klingt so einfach und trivial, aber es ist so wahr: Liebevolle Gemeinden haben Zulauf. Nur liebevolle Gemeinden sind wirklich attraktiv! Wenn wir möchten, dass die Menschen liebevoller werden, müssen wir ihnen die Liebe Gottes zugänglich und erfahrbar machen.
Unsere Gemeinden sollen ein wohltuender Kontrast zur sonstigen Gesellschaft sein.
Ein"Brief Christi" in dieser Welt. So heißt es im Neuen Testament. Und ein Brief Christi ist immer - ein Liebesbrief Christi.
Klar, auch bei uns menschelt es manchmal sehr. Aber gerade deshalb ist die Liebe Gottes eine lebenslange und auch eine tägliche Aufgabe. Sie erfordert genau so viel Fantasie und Kreativität und Energie und auch Willenskraft, wie wir sie bisweilen in die Gestaltung von Gottesdiensten investieren. Christliche Gemeinschaft ist weniger ein Ideal als vielmehr eine Aufgabe, die Gott uns stellt. Und das gilt auch für die Taten der Liebe nach außen hin. Das gilt auch für den Dienst am Nächsten. An der Liebe werden die Christen erkannt. So steht es schon im Neuen Testament.
Und Bonhoeffer prägte die berühmte Formel: "Kirche ist nur Kirche, wenn sie Kirche für andere ist."
Aber nun bin ich erschöpft. nach neun Thesen zur Erneuerung der Kirche. Ich lege den Hammer bzw. die Spraydose zur Seite. Für die letzte halbe These bleibt keine Kraft.

9,5. These: Die Kirche nach vorne träumen


So heißt diese halbe, unvollendete, noch offene These, die aber noch mehr als alle anderen Thesen in die Zukunft weisen. Und so bitte ich nun Sie alle um Ihre Mithilfe.

Danach folgte die Aktion "Die Kirche nach vorne träumen" aufzuschreiben und an den Heliumballon zu bnden.
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Verabschiedung Berta Mäder aus dem Besuchsdienst (09.02.2020)

10.02.2020

Verabschiedung Berta Mäder aus dem Besuchsdienst
Berta Mäder hat die letzten 20 Jahre segensreich den Besuchsdienst geleitet. Dabei hat Sie über 100 Geburtstagskinder jährlich besucht. Nun nach ihrem 80. Geburtstag möchte wie sie sagt in "Pension" gehen.
In der Winterkirche dankte Pastor Podszus im Namen des Kirchenvorstandes Coppengrave und machte deutlich, dass Berta Mäder in all den Jahren nahe bei Christus und nahe bei den Menschen war! Hier nahm er Bezug auf seine Thesen, die er vorher referierte.
Anschliessend erhielt Betra Mäder den Segen von Pastor Podszus zugesprochen. Kirchenvorsteherin Petra Woscholski überreichte ihr Blumen und ein Buchgeschenk. Auch Berta‘s Lieblingslied "Geh unter der Gnade"wurde gesungen. Pastor Podszus begleitete das Lied auf der Gitarre.
Der Kirchenvorstand dankt Berta Mäder für ihren unermüdlichen Einsatz und wünscht ihr Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg.
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Winterkirche in Coppengrave unter dem Thema "Martin Luther" (09.02.2020)

09.02.2020

Winterkirche in Coppengrave unter dem Thema "Martin Luther"
Der Abschluss der Themenreihe in der Winterkirche bildete Martin Luther. Die Besucher wurden von einer mit Heliumballons geschmückten Kirche überrascht. Dies war nicht die einzige Überraschung.
Ikonenmalerin Monika Glass hatte sich auf Bitten der Kirchengemeinde an ein Lutherbild gewagt. Dieses Werk wurde in der Winterkirche passend zum Thema Luther von ihr enthüllt. Die Besucher spendeten für die schöne Arbeit Applaus. Petra Woscholski bedankte sich bei Ihr mit einem Geschenk.
In der Themenreihe "Zwerge auf den Schultern von Riesen" war zum Abschluss Martin Luther ausgewählt. Da Martin Luther selbst im Lutherjahr ausführlich behandelt wurde, blickte Pastor Podszus in die Zukunft und stellte 9,5 Thesen auf, die auf den Erfahrungen seines Pastorenlebens beruhen.
Die Thesen lauten:
1. These: In der Krise die Chance erkennen
2. These: Zur reformatorischen Mitte zurückkehren
3.These: Das Priestertum aller Gläubigen leben
4. These: Gemeindeleitung neu definieren
5. These: Geistliches Leben ermöglichen
6. These: Den Missionsauftrag wahrnehmen
7. These: Den Gottesdienst losketten
8. These: Überschaubare Strukturen schaffen
9. These: Eine Kultur der Liebe entwickeln
9,5. These: Die Kirche nach vorne träumen

Die 9,5 These war auch Ausgangspunkt für die Aktion. Jeder Besucher erhielt einen Zettel zum Aufschreiben seiner Träume von Kirche. Diese Zettel wurden an Heliumballons befestigt. Nachdem alle ihre Zettel befestigt hatten wurden die Ballons gleichzeitig losgelassen. Diese schwebten zum "Himmel" des Kirchenschiffs.
Kollekte rückwärts nannte Pator Podszus die nächste Aktion. Die Besucher erhielten ein Give-Away und konnten etwas in die Kollekte geben.
Anschliessend war zu einem kleinen Empfang geladen.
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Winterkirche in Coppengrave: "Martin Luther" (03.02.2020)

03.02.2020

Winterkirche in Coppengrave: "Martin Luther"
Wir laden herzlich zur Winterkirche ein

am 09.02. um 11:00 Uhr
in die St. Franziskuskirche Coppengrave.


Mit Martin Luther schliessen wird die Themenreihe "Zwerge auf den Schultern von Riesen" ab. Martin Luther ist wahrlich ein Riese, der nicht nur der Kirchengeschichte, sondern auch der Weltgeschichte eine neue Richtung gab. Freuen Sie sich auf seine Vorstellung.

Im Rahmen des Gottesdienstes wird uns die in Coppengrave geborene Ikonenmalerin Monika Glass (geb Kastian) passend zum Thema ein Lutherbild überreichen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen.
Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Gespräch bei einem kleinen Empfang.

Zeit: 09.02.2020 um 11 Uhr

Ort: St. Franziskuskirche in Coppengrave


Im Anschluss laden wir zu Gespräch, gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank ein.
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Winterkirche in Duingen unter dem Thema "Dietrich Bonhoeffer" (02.02.2020)

02.02.2020

Winterkirche in Duingen unter dem Thema "Dietrich Bonhoeffer"
Nach dem Orgelvorspiel von Organist Herrn Westphal gegrüßte Pastor Dr. Meisiek die Besucher der Winterkirche. Das Bild von Dietrich Bonhoeffer und dem Umfeld wurde für die Besucher per Beamer projiziert.
Pastor Dr. Meisiek zeichnete das Bild Bonhoeffers an dessen Worte "Beten, Tun des Gerechten und Warten auf Gottes Zeit" nach, die er in einem Brief 1944 schrieb.
Nach Luther ist Bonhoeffer der bekannteste evangelische Theologe im Ausland. Er war ein Jahr Vikar in Barcelona, reiste in die USA, war Pastor der Studentengemeinde in London, reiste nach Schweden und hatte viele internationale Kontakte. Aus seinem Verantwortungsgefühl heraus ging er 1939 von den USA nach Deutschland zurück, wo er letztlich vom mörderischen Nazi-Regime auf persönlichen Befehl Hitlers im KZ wenige Tage vor Kriegsende ermordet wurde.
Es ging auch um den Verantwortung und Schuldübernahme im Kontext des Hitler-Attentates 1944 von der Bonhoeffer wusste, aber nicht beteiligt war. Der Mord an den Juden durch die Nazis lässt Bonhoeffer zum Schluss kommen, dass in Ausnahmefällen der Tyrannenmord (Attentat auf Hitler) gerechtfertigt ist. Er formulierte es so: " man müsse dem Rad in die Speichen greifen". Nichtstun bedeutete für Bonhoeffer, dass das Regime weiter morden konnte und er dadurch Schuld auf sich lädt. Seine Aussage: "Beten, Tun des Gerechten und Warten auf Gottes Zeit" zielt auf diesen Kontext.
Viele Landeskirchen hatten während des Krieges und auch nach 1945 Probleme Dietrich Bonhoeffer zu verstehen.
Pastor Dr. Meisiek hat sehr fundiert Bonhoeffer in seiner Zeit dargestellt.
Im Anschluss lud Kirchenvorsteherin Kirsten Türk die Besucher zum gemütlichen Beisammen sein zu Kaffee, Kuchen und Snacks ein.
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Winterkirche in Duingen unter dem Thema "Philipp Jacob Spener" (26.01.2020)

27.01.2020

Winterkirche in Duingen unter dem Thema "Philipp Jacob Spener"
Nach dem Orgelvorspiel von Claudia Köhler begrüßte Pastor Podszus die Besucher im Gemeindehaus. Er stellte den unbekannten Philipp Jacob Spener vor, indem er sich auf seine Wirkungen konzentrierte. Spener war ein bekannter Vertreter des Pietismus und gründete den ersten Hauskreis. Mit seiner Schrift "pia desideria" legte er sein Reformprogramm für die lutherische Kirche vor. Ihm war wichtig mit dem Herzen zu predigen. Wenn Spener die Wahl zwischen einem Theologen mit allem Wissen, aber mit wenig Herz und einem Theologen mit wenig Wissen, aber viel Herz hätte, würde er sich für den mit viel Herz entscheiden. Aus dem Pietismus entwickelten sich viele Diakonische Strömungen. Er war massgeblich an der Gründung der Universität Halle beteiligt. Auch die Einführung der Konfirmation geht auf ihn zurück.
Nach dem Gottesdienst gab es Speis und Trank. Die Besucher konnte im kleinen Saal gemütlich gemeinsam essen.

Was noch zu ergänzen ist:
Spener ist 1635 als Kind des eines gräflich-rappoldsteinischen Hofmeisters im Elsass geboren. Er studiert und promovierte. Am Tag der Promotion heirate er Susanne Erhard, mit der er elf Kinden hatte.
Spener hat die Heraldik entwickelt.
Spener verstarb 1705 in Berlin.
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Winterkirche in Weenzen: "Dietrich Bonhoeffer" (24.01.2020)

25.01.2020

Winterkirche in Weenzen: "Dietrich Bonhoeffer"
Dietrich Bonhoeffer wurde 1906 geboren. Der Theologe war Mitglied der "Bekennenden Kirche", die mit der "Barmer Erklärung" ein Bekenntnis gegen die falsche Theologie und "Deutschen Christen", die Hitler als Heilsbringer(Christus) betrachteten, richtete.
Er war im Widerstand aktiv und wurde wurde im April 1943 von der Gestapo verhaftet.
Das bekannte Gedicht "Von guten Mächten wunderbar geborgen" schrieb er im Gefängnis.
Wenige Tage vor Kriegsende (9.4.1945) wurde Dietrich Bonhoeffer auf persönlichen Befehl Hitlers am 5.4.1945 im KZ ermordet.

Freuen Sie sich auf eine mutige Persönlichkeit, die sich nicht durch rechte Parolen verführen lies.

Zeit: 02.02.2020 um 11 Uhr

Ort: St. Maternuskapelle in Weenzen


Im Anschluss laden wir zu Gespräch, gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank ein.
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Winterkirche in Capellenhagen unter dem Thema "Philipp Melanchton" (19.01.2020)

20.01.2020

Winterkirche in Capellenhagen unter dem Thema "Philipp Melanchton"
Pastor Dr. Meisiek begrüßte die vielen Besucher in der Allerheiligenkapelle zu Capellenhagen. In seiner Predigt fragte er die Anwesenden, wer Philipp Melanchton (1497-1560) kennt. Pastor Dr. Meisiek zeigte Lebenswerk und Wirken des eher unbekannte Universalgelehrten und Freund Martin Luthers auf. Philipp Melanchton heißt eigentlich Philipp Schwarzerdt (Melanchton (griech.) = Schwarze Erde) und nahm den Namen Melanchton an. Er hat 1530 das Augsburger Bekenntnis formuliert, auf welchem noch heute weltweit alle evangelischen Pastoren ordiniert werden. Zu Lebzeiten erhielt er den Ehrentitel "Lehrer Deutschlands ", da er viele Schulreformen vorantrieb und die Wurzel für die spätere Blütezeit der Klassiker legte. Nach dem Tode von Martin Luther führte er die Reformation weiter. Über einen Beamer wurden Fotos von Philipp Melanchton und den Stätten seines Wirkens gezeigt.
Die Fürbitten wurden von Waltraud Basse, Maja Loges und Petra Woscholski formuliert und vorgetragen.
Der Gottesdienst wurde von Petr Chrastina musikalisch begleitet.
Am Ausgang erhielt jeder Besucher ein Philipp Melanchton-Lesezeichen als Erinnerung an diese Riesen.
Nach dem Gottesdienst klönten die Besucher gemütlich bei Speis und Trank.
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Winterkirche in Duingen: "Philipp Jacob Spener" (18.01.2020)

19.01.2020

Winterkirche in Duingen: "Philipp Jacob Spener"
Philipp Jacob Spener lebte von 1635 - 1705 und ist einer der bekanntesten Vertreter des Pietismus. Für ihn war das Priestertum aller Gläubigen wichtig. Die Besserung der Kirche kann nur gemeinsam mit ihren Mitgliedern angegangen werden.

Freuen Sie sich auf eine interessante Persönlichkeit.

Zeit: 26.01.2020 um 11 Uhr

Ort: Katharinenkirche in Duingen


Im Anschluss laden wir zu Gespräch, gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank ein.
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Winterkirche in Fölziehausen unter dem Thema "Elisabeth von Sachsen" (12.01.2020)

13.01.2020

Winterkirche in Fölziehausen unter dem Thema "Elisabeth von Sachsen"
Mit dem Gottesdienst in Fölziehausen leitete Petra Woscholski die Themenreihe "Zwerge auf die Schultern von Riesen" der Winterkirche ein. Die Themenreihe behandelt fünf Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Mit diesen fünf Persönlichkeiten der Kirchengeschichte wollen wir uns als "Zwerge " auf die Schultern von Riesen begeben. In Fölziehausen ging es um Elisabeth von Sachsen auch als "Herzogin von Rochlitz" oder "Elisabeth von Hessen" bekannt, die von 1502 -1557 lebte.
Lektorin Woscholski gab einen Abriss des Lebens und Wirkens der mutigen Frau, die bereits mit 3 Jahren mit einer Eheberedung mit 26 Siegeln verheiratet wurde. In der Eheberedung wurde auch geregelt, dass Sie als Witwe Schloss und Amt Rochlitz erhalten würde. Elisabeth hatte einen tiefen evangelischen Glauben und unterstützte die Reformation. Da ihr Schwiegervater katholisch war kam es nach dem frühen Tod ihres Mannes zum Streit. Vom Witwensitz Schloss Rochlitz aus unterstützte Sie die Reformation mit ihren Kontakte zu allen Fürstenhäusern und baute einen Nachrichtendienst auf. Sie erfand auch Geheimschriften.
Ihre Geheimschriften waren der Anlass für eine Aktion. Jeder Besucher erhielt am Eingang entweder eine geheime Botschaft oder einen Schlüssel zum Entziffern der Botschaft. Die Personen mit der Botschaft und den pasenden Schlüssel mussten sich finden und konnten dann gemeinsam die Botschaft entziffern. Eine Botschaft, die mit einer besonderen optischen Perspektive betrachtet werden musste, konnte nicht entziffert werden. Diese Aktion machte den Besuchern viel Spaß.
Nach dem gelungenen Auftaktgottesdienst verweilten die Besucher und diskutierten über das Elisabeth bei einem kleinen Imbiss.
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Winterkirche in Capellenhagen: "Philipp Melanchton" (11.01.2020)

12.01.2020

Winterkirche in Capellenhagen: "Philipp Melanchton"
Philipp Melanchton, auch der Grieche wg. seiner überragenden Griechischkenntnisse genannt, lebte von 1497 -1560.
Er war ein Freund von Martin Luther in Wittenberg und hat die Reformation wesentlich vorangetrieben. Er galt als Chefdiplomat der Reformation.
Freuen Sie sich auf eine interessante Persönlichkeit.

Zeit: 19.01.2020 um 11 Uhr

Ort: Allerheiligenkapelle in Capellenhagen


Im Anschluss laden wir zu Gespräch, gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank ein.
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Geburtstagskaffee der Kirchengemeinde Coppengrave (06.01.2020)

06.01.2020

Geburtstagskaffee der Kirchengemeinde Coppengrave
Das Geburtstagskaffee der Kirchengemeinde Coppengrave ist in der Rubrik Gruppen aufgenommen.

Wo: Begegnungsstätte Coppengrave oder Weenzen
Wann: einmal im Quartal um 15 Uhr
Kontakt: KV Coppengrave, Petra Woscholski 05185-957078
Profil: Die Kirchengemeinde lädt ab 2019 ihre Geburtstagskinder aus Capellenhagen, Coppengrave, Fölziehausen und Weenzen ab dem 70. Lebensjahr vierteljährlich zu einem Geburtstagskaffee ein. Die Jubilare seit dem letzten Geburtstagskaffee erhalten eine persönliche Einladung. Mit einem kleinen Begleitprogramm wird der Nachmittag gestaltet. Das gemütliche Beisammensein steht im Zentrum. Das Vorbereitungsteam (Foto) organisiert die Veranstaltung und freut sich über rege Teilnahme.
Wenn Sie einen persönlichen Geburtstagsbesuch bei sich zu Hause wünschen, geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir Ihren Wünschen entsprechen können.
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Winterkirche in Fölziehausen: "Elisabeth von Sachsen" (05.01.2020)

05.01.2020

Winterkirche in Fölziehausen: "Elisabeth von Sachsen"
Elisabeth von Sachsen auch als "Herzogin von Rochlitz" oder "Elisabeth von Hessen" bekannt lebte von 1502 -1557.
In Themenreihe der Winterkirche ist Elisabeth die einzige Frau.
Elisabeth von Sachsen spielte ein wichtige Rolle in der Zeit der Reformation; es wird berichtet, dass sie sogar einen eigenen Nachrichtendienst samt Agentenring aufgebaut hat (eine Church Intelligence Agency sozusagen).
Freuen Sie sich auf eine interessante Persönlichkeit und spannende Aktionen.

Zeit: 12.01.2020 um 11 Uhr

Ort: St. Johanniskapelle in Fölziehausen


Im Anschluss laden wir zu Gespräch, gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank ein.
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Winterkirche Themenreihe: "Zwerge auf den Schultern von Riesen" (05.01.2020)

05.01.2020

Winterkirche Themenreihe: "Zwerge auf den Schultern von Riesen"
Die Themenreihe im Rahmen der Winterkirche behandelt fünf Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Mit diesen fünf Persönlichkeiten der Kirchengeschichte wollen wir uns als "Zwerge " auf die Schultern von Riesen begeben.
Wie in den vergangenen Jahren findet an jedem Sonntagen um 11 Uhr reihum in jedem Ort die Winterkirche statt. Anschließend sind alle eingeladen, bei einer Tasse Kaffee und einem kleinen Imbiss einander zu begegnen und das Gehörte zu vertiefen.

12. Januar Fölziehausen: Elisabeth von Sachsen

19. Januar, Capellenhagen: Philipp Melanchthon

26. Januar, Duingen: Philipp Jacob Spener

2. Februar, Weenzen: Dietrich Bonhoeffer

9. Februar, Coppengrave: Martin Luther

jeweils um 11:00 Uhr




Rechte an dem Bild von Dietrich Bonhoeffer liegen bei der epd Bild
Lizensiert für die Kirchengemeinde Coppengrave
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Jahreslosung 2020: "Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" Markus 9, 24 (04.01.2020)

04.01.2020

Jahreslosung 2020: "Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" Markus 9, 24
Die Jahreslosung 2020, die uns dieses Jahr begleitet, lautet: "Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" Markus 9, 24.

Zur Erinnerung:
Die Jahreslosung 2019 "Suche Frieden und jage ihm nach!" Psalm 34,15. hat uns das letzte Jahr über begleitet.
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Feuerwerk über der St. Franziskuskirche (01.01.2020)

01.01.2020

Feuerwerk über der St. Franziskuskirche
Die St. Franziskuskirche war diese Nacht bis 1 Uhr beleuchtet. Um Mitternacht zum Jahreswechsel läuteten die Glocken.
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Ein gesegnetes neues Jahr 2020 (01.01.2020)

01.01.2020

Ein gesegnetes neues Jahr 2020

Ein gesegnetes neues Jahr 2020 wünscht Ihnen

Ihre Kirchengemeinde Coppengrave

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