Ihr seid schon lange standesamtlich verheiratet – aber ein Segen wäre noch schön?
Ihr seid schon lange kirchlich verheiratet – und wollt den Segen mit Dank für Bisheriges und mit Blick auf die Zukunft verbinden. Vielleicht zu einem Ehejubiläum?
Ihr seid nicht verheiratet, möchtet aber Eure Liebe segnen lassen?
All das ist möglich am 26.6.2026. An verschiedenen Orten in unserer Landeskirche und auch in Alfeld in der Nicolaikirche oder in der Elisabethkapelle am Mönchehof findet dann einfach heiraten von 14 bis 21 Uhr statt.
Ihr könnt Euch vorher eine Zeit reservieren oder einfach spontan vorbeikommen. Ein Team aus Pastor:innen sind dann da. Es nimmt sich Zeit für ein Gespräch mit Euch, Ihr sucht Euch ein Bibelwort aus und Musik aus der Playlist der Musiker:innen vor Ort. Und dann feiern wir Eure Liebe. Bei der Feier steht Ihr im Mittelpunkt. Lauter Segen wird Euch geschenkt für das gemeinsame Leben. Und danach könnt Ihr direkt bei uns auf Eure Liebe anstoßen.
Soll der 26.6.26 der Tag sein, an dem Ihr Eure Liebe segnen lasst? Dann kommt vorbei. Oder meldet Euch vorher bei uns.
Wenn Euch an diesem Tag eine kirchliche Trauung wichtig ist und eine Person von Euch beiden evangelisch ist, bringt bitte Eure standesamtliche Trauurkunde mit. Dann können wir Eure Hochzeit auch in die Kirchenbücher eintragen. Wenn Ihr Euch einfach einen Segen wünscht, weil er gerade jetzt für Euch als Paar wichtig ist oder Ihr nicht evangelisch seid, freuen wir uns genauso.
Bei Fragen meldet Euch gern bei Pastorin Andrea Haase (0175-3420402 oder Andrea.Haase@evlka.de)
Wir rasen durch die Jahre und haben oft schon vergessen, was erst wenige Monate zurückliegt.
Dieser Jahresrückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2025 soll uns die wichtigsten Ereignisse in
unserer Kirchengemeinde in Erinnerung rufen.
Hinweis: Mit einem Klick oder Tipp auf die Fotos gelangen Sie zu weiteren Fotos und
Informationen im Archiv.
Winterkirche in Capellenhagen zum Thema Licht war der Brennende Dornbusch
Das Finale der Winterkirche zur Themenreihe "Licht" war in der St. Maternuskapelle in Weenzen.
Unsere Senioren feierten Geburtstagskaffee in der Begegnungsstätte in Coppengrave
Der Gemeindebrief März – Mai 2025 erschien
Die Kirche setzt sich zur Bundestagswahl für MENSCHENWÜRDE, NÄCHSTENLIEBE UND ZUSAMMENHALT ein.
Am Sonntag das Finale der Winterkirche in Weezen.
Eingang: 05.02.2026, Veröffentlicht: 05.02.2026
2026 feiern wir wieder Winterkirche in unseren Kirchen und Kapellen.
Am Sonntag fieren wir in der St. Maternuskapelle in Weenzen
wir freuen uns monatlich hier eine Kinderseite aus der Kinderzeitschrift Benjamin präsentieren zu dürfen.
Im Februar geht es um Geheimzeichen.
Viel Spaß mit dieser Seite.
"Kirche soll fröhlich, lebendig und sichtbar sein" – Neuer Superintendent André Dittmann möchte Kirchenkreis kennenlernen
Die Sachen sind ausgepackt, die neue Dienstwohnung in Alfeld ist bezogen und die Eindrücke der feierlichen Einführung in der vollbesetzen Alfelder St. Nicolai-Kirche am 1. Advent sind noch sehr präsent. André Dittmann lebt sich ein. Nun kann sich der neue Superintendent voll auf seinen Dienst im Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld konzentrieren. "Darauf freue ich mich", sagt der 51-Jährige, der in Gronau (Leine) geboren ist und in Bielefeld, Heidelberg und Münster studiert hat. Zunächst möchte er die Menschen, die ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden im Kirchenkreis kennenlernen.
"Nach dem ersten Vierteljahr möchte ich mit allen Hauptamtlichen gesprochen haben", formuliert er sein Ziel. Dazu gehöre unter anderem, die Pastoren und Diakone im Amtsbereich zu besuchen. Wichtiger als das eigene Erzählen werde dabei das Zuhören sein. Aufgabe von Kirchenleitung sei seiner Ansicht nach, die Sinnhaftigkeit von Entscheidungen zu erklären. Dabei sei ihm Transparenz besonders wichtig.
Er wolle Neues ausprobieren und evaluieren. Dennoch möchte er die vorhandenen Strukturen wahrnehmen und wertschätzen: "Schließlich fängt der Kirchenkreis nicht bei null an", sagt Dittmann. Und weiter: "So wie ich es sehe, sind die Dinge hier sehr gut aufgestellt."
In der Kooperation liege seiner Ansicht nach eine große Kraft: "Ich möchte mit Franziska Albrecht als Teil der Doppelspitze daran arbeiten, dass der Kirchenkreis als Ermöglicher und nicht als Begrenzer wahrgenommen wird. Kirche soll fröhlich, lebendig und sichtbar sein", betont der neue Superintendent, der über zehn Jahre lang Pastor im Oberharz war und dort auch neue Gottesdienstformate entwickelt hat. Insbesondere Ehrenamtlichen wolle er den Rücken stärken, denn schließlich sei Engagement nicht selbstverständlich, so Dittmann.
Er sei ein Mensch, der Strukturen und Ordnung liebe. Ziel müsse es sein, Aufgaben zu bündeln, um mehr Zeit für den Austausch mit Menschen zu haben. Dazu komme eine Priorisierung: "Wir müssen sortieren und entscheiden, was wir machen und was nicht", betont der neue Superintendent. Er wolle dabei die unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten der Menschen berücksichtigen, "dann macht den Leuten die Arbeit noch mehr Spaß", so Dittmann weiter. Strukturen müssten an vorhandene Umweltbedingungen angepasst werden.
In seiner Freizeit wandert Dittmann gerne zusammen mit seinem Ehemann Ramon. Außerdem mag er Städtereisen. Er finde es spannend, die Geschichte von Städten erkunden und ein Gespür für Menschen entwickeln. "Ich habe Interesse an Menschen, möchte sie und ihr Handeln verstehen."
Wir rasen durch die Jahre und haben oft schon vergessen, was erst wenige Monate zurückliegt.
Dieser Jahresrückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2025 soll uns die wichtigsten Ereignisse in unserer Kirchengemeinde in Erinnerung rufen.
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Das Jahr startete mit vielen Hoffnungen
Der erste Gottesdienst hatte die Jahreslosung zum Thema und fiel gleich krankheitsbedingt aus.
Die Jahreslosung 2025 begleitete uns durch das Jahr: "Prüfet alles, und behaltet das Gute"
Zum Jahresbeginn wird auf die Datenschutzerklärung und über die Möglichkeit des Löschens von Fotos informiert.
Die 1. Winterkirche fand im Gemeindehaus n Duingen statt. Die Winterkirche stand unter der Themenreihe Licht
Der Jahresrückblick 2024 startet
In der 2. Winterkirche in der St. Franziskuskirche wurde Mats Christian Göhmann getauft.
KUNTERBUNT startet ins neue Jahr
Die 3. Winterkirche fand in Fölziehausen statt und hatte die Jahreslosung zum Thema Licht.
Die Kirchengemeinde Coppengrave hatte zur Winterkirche die in unserer Gemeinde ehrenamtlich tätigen eingeladen. Pastorin Haase begrüßte die Besucher und besonders die vielen Ehrenamtlichen.
Die Liedtexte hatten auch einen Bezug zur ehrenamtlichen Arbeit, die Petr Chrastina an der Orgel begleitete.
Nach dem Orgelnachspiel begrüßte Herr Woscholski in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kirchenvorstandes die Besucher und Ehrenamtlichen, die in 2025 unsere Gemeinde unterstützten.. Er wies darauf hin, dass die Ehrenamtlichen die Gemeinde mit einem sehr kostbares Gut "ihre Zeit" unterstützen,
Er dankte besonders Berta Mäder und Nina Schulz, die jahrzehntelang bis 2025 Gemeindebriefe austrugen, mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent.
Pastorin Haase hatte den Kirchenvorstand überrascht. Sie bedankte sich beim Kirchenvorstand für die Unterstützung als Springerpastorin und schenkte jedem einen Schutzengel.
Das Team hatte ein Leiterbüffelt aufgebaut. Mittags konnte die Küche zu Hause kalt bleiben. Mit Suppe, Salaten, Kartoffeln, Hähnchenspieße, Dessert usw. war für jeden etwas dabei.
Bei gutem Essen und Gesprächen vergingen die Stunden im Nu.
Vielen Dank an Anne Faitz und Jutta Hansemann für die Zusenden von Fotos
Die Winrterkirche in Duingen feierte Pastorin Haase mit uns im Gemeindehaus. Musikalisch wurd der Gottesdienst von Petr Chrastina am Keyboard begleitet.
Nach dem Gottesdienst lud der Kirchenvorstand zu einer Suppe ein. Die Küche zu Hause konnte kalt bleiben.
+++ Ausfall der 1. Winterkirche in Capellenhagen +++
Eingang: 07.01.2026, Veröffentlicht: 07.01.2026
Aufgrund des heftigen Wintereinbruches und der angekündigten starken Schneefälle in den nächsten Tagen, möchte wir das Risiko fü alle reduzieren und sagen die 1. Winterkirche in Capellenhagen ab.
Bleiben Sie behütet!
wir freuen uns monatlich hier eine Kinderseite aus der Kinderzeitschrift Benjamin präsentieren zu dürfen.
Im Januar könnt ihr Laternen basteln.
Viel Spaß mit dieser Seite.
Der Jahresabschlussgottesdienst wurde in der Katharinenkirche in Duingen gefeiert.
Lektorin Dörthe Fricke leitete den Gottesdienst. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Petr Chrastina an der Orgel begleitet.
Jeder Besucher erhielt eine Karte, einen Briefumschlag und einen Stift und konnte damit Ereignisse des Jahres 2025 und Wünsche für das Jahr 2026 aufschreiben. Die Karte wurde in den Umschlag gesteckt und mit nach Hause genommen und kann in einem Jahr wieder geöffnet werden.
Am 2. Weihnachtsfeiertag feierten wir wieder einen Festgottesdienst, der von Prädikantin Petra Woscholski geleitet wurde.
Trotz der klirrenden Kälte kamen viele Besucher in die weihnachtlich geschmückte St. Franziskuskirche.
Der Kirchenchor unter der Leitung von Petr Chrastina begleitete den Gottesdienst musikalisch.
Das Orgelvorspiel mit dem Liedmotiv: "Drei Nüsse für Aschenbrödel" von Karel Svoboda wurde von Petr Chrastina intonierte.
Frau Woscholski hatte in ihrer Predigt die Weihnachtsgeschichte aus Matthäus zum Thema. In Matthäus werden die Ereignisse aus der Sicht des Josefs, der Marias Verlobter ist, dargestellt.
Der Chor erhielt Applaus für seine Darbietung.
Der Heiligabendgottesdenst wurde mit dem Orgelvorspieö mit dem Liedmotiv: "Drei Nüsse für Aschenbrödel" von Karel Svoboda von Petr Chrastina intoniert.
Pastorin Haase begrüßte die Besucher in der vollen St. Franziskuskirche. Sie hatte eine Gottesdienst mit sehr vielen Weihnachtsliedern vorbereitet. Die Lesung der Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2 wurde von drei Kirchenvorstehern gelesen. Frau Haase verteilte an die Kinder ein Weihnachtsheft. In ihrer Predigt schlug Pastorin Haase eine Bogen vom Kind in der Krippe zum Gott, der zu uns kommt.
Nach dem Vaterunser und dem Segen wurde "O du fröhliche" gesungen und die Heilge Nacht mit ihrer Bescherung begann.
Mit dem 24. Türchen wird das letzte Rätsel aus Tür 23 vaufgelöst:.
Der Kirchenvorstand Coppengrave wünscht Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.
Lösung zu Tür 23
Rätselfrage: Der offizielle Geburtstag von Jesus ist am 25.12. und in vielen Ländern ist die Bescherung am 25.12.
Warum ist ist die Bescherung in Deutschland und nordischen Ländern am Abend des 24.12.?
Lösung: Ursprünglich war der Nikolaus am 6.12. der Geschenkebringer. Da Luther die Heiligenverehrung ablehnete, wurde das Geburtdatum 25.12. auserkoren, an dem der Heilige Christ die Geschenke für die Kinder brachte. Liturgisch gehört der Abend ab 18 Uhr zum Folgetag, so dass ab 24.12. um 18Uhr der Weihnachtsfeiertag beginnt und damit die Bescherung am Weihnachtstag erfolgt.
Am Abend des 24.12. wurden die Christmessen gehalten. Verschiedene Autoren führen aus, dass nach der Christmesse es für die Kinder schon sehr spät war und dass die Bescherung in Deutschland, Österreich und Skandinavien auf den Abend des 24.12. vorgezogen wurde. In anglikanischen Ländern ist die Bescherung am Morgen des 25.12.
Friedenslicht aus Bethlehem am Heiligabend in der St. Franziskuskirche
Eingang: 23.12.2025, Veröffentlicht: 23.12.2025
Das Friedenslicht aus Bethlehem, welches im Scheunengottesdienst ausgeteilt wurde, brennt auch am Heiligabend in der St. Franziskuskirche.
Wenn Sie das Friedenslicht mit in die Heilige Nacht nach Hause tragen möchten, bringen Sie eine Laterne für den sicheren Transport mit.
Heiligabend 16:00 Uhr
in der St. Franziskuskirche in Coppengrave
Der offizielle Geburtstag von Jesus ist am 25.12. und in vielen Ländern ist die Bescherung am 25.12.
Warum ist ist die Bescherung in Deutschland und nordischen Ländern am Abend des 24.12.?
Mehrere Antworten können richtig sein
1
Der Vorabend zählt bereits zum Weihnachtstag.
2
Die Bescherung ist auf den 24.12. vorgezogen, damit die Kinder nicht bis Mitternacht aufbleiben.
3
Die protestantischen Kirchen haben den 24.12. und die katholische Kirche den 25.12. für die Bescherung festgelegt.
4
Luther hat den den 24./25. Dezember für den Geschenkebringer Heiliger Christ eingeführt.
5
Seit 1800 hat sich die Erdbevölkerung vervielfacht. Damit Santa Claus die Geschenke weltweit noch verteilen kann , werden einige Geschenke bereits am Vorabend verteilt.
Die Lösungen stehen am Folgetag hinter dem nächsten Rätsel
Lösung zu Tür 22
Rätselfrage: Wieviele Geschwister hatte Jesus?
Lösung: Jesus hatte vier Brüder und Schwestern.
In Matthäus 13, 55-56 und Markus 6, 3 stehen die Namen der Brüder: Jakobus, Josef, Simon, Judas und das Wort Schwestern(Plural). Schwestern in Plural bedeutet mindestens zwei Schwestern, deren Namen aber nicht erwähnt wird.
Demnach hatte Jesus mindestens 6 Geschwister.
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Lösung zu Tür 20
Rätselfrage: In welcher Stadt lebte Jesus nach der Rückkehr aus Ägypten?
Lösung: Die Familien ging nach dem Tod von Herodes nach Nazareth.
Die Lösungen stehen am Folgetag hinter dem nächsten Rätsel
Lösung zu Tür 19
Rätselfrage: Wo verbrachte Jesus seine früheste Kindheit?
Lösung: Die Familie floh nach Ägypthen, um dem Kindermord des Herodes zu entkommen. Die Stadt ist unbekannt.
Am 3. Advent lud die Kirchengemeinde Coppengrave zum Scheunengottesdienst ein. Die Scheune war adventlich geschmückt und eingeheizt. Das Friedenslicht trug Frau Hansemann herein und zündete die kerzen des Adventskranzes an. Frau Haase begrüßte die vielen Besucher und erläuterte den Weg des Friedenslichtes von Bethlehem nach Coppengrave und die dabei zu bewältigenden Herausforderungen.
Die Konfirmanden machten aktiv im Gottesdienst mit. Drei Konfirmanden lasen den Psalm. Fürbitten und Vaterunser wurden mit Gebärdensprache gebetet.
Herr Woscholski bedankte sich im Namen des Kirchenvorstandes beim Gastgeber Friedhelm Hermes, bei Pastorin Haase und Organist Chrastina für ihren Ensatz und Unterstützung unserer Kirchengemeinde.
Die Konfirmanden hatten bei der Brotbackaktion 18 Brote gebacken, die gegen Spende für Brot für die Welt abgegeben wurden. Die Brote gingen weg wie warme Semmel.
Das Friedenslicht brannte und konnte mit nach Hause genommen werden.
Nach einem kurzen Umbau waren Tische aufgebaut und Speis und Trank luden zum Verweilen ein Noch lange wurde in gemütlicher Runde gefeiert.
Die Lösungen stehen am Folgetag hinter dem nächsten Rätsel
Lösung zu Tür 17
Rätselfrage: Wer trachtete dem neugeborenen Jesus nach dem Leben?
Lösung: König Herodes lies alle Neugeborenen töten und hoffte damit auch Jesus zu töten. Er nahm an, dass Jesus ihm seine Macht streitig macht.
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Lösung zu Tür 15
Rätselfrage: Was schenkten die Weisen dem Christuskind in der Krippe?
Lösung: Gold, Weihrauch und Myrrhe sind die sogenannten Königsgaben, da Weihrauch und Myrrhe vor 2000 Jahren wertvoll waren.
Luther hat die Gaben folgend gedeutet: Gold=Hoffnung, Weihrauch=Glaube, Myrrhe=Liebe.
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Lösung zu Tür 14
Rätselfrage: Welches ist das älteste deutsche Weihnachtslied?
Lösung: Sei uns willkommen Herre Christ. ca. 11.Jh
Bis vor einigen Jahren war es noch im Gotteslob enthalten.
Am Donnerstag kamen unsere Konfirmanden in der Backstube der Bäckerei Hermes mit Frau Haase zusammen. Unter der Anleitung von Friedhelm Hermes wurden die Schritte des Brotbackens erläutert und praktisch von den Konfirmanden umgesetzt.
Zum Schluss wurde das frische Brot aus dem Backofen, welches einen wohlriechende Duft verbreitete, angeschnitten. Die Konfirmanden probierten ihr Werk, welches gut schmeckte.
Im Scheuengottesdienst werden die Brote präsentiert und gegen eine Spende für Brot für die Welt abgegeben.
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Lösung zu Tür 13
Rätselfrage: Welche Beziehung gibt es zwischen Paulus und Saulus in der Bibel?
Lösung: Sauluns und Paulus sind die Namen derselben Person. Saulus verfolgte die Christen und wurde nach seiner Bekehrung (Damaskuserlebnis) zum wichtigsten Apostel, der die Botschaft Christi bis nach Rom verbreitete.
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Lösung zu Tür 12
Rätselfrage: Seit wann gibt es das Friedenslicht aus Bethlehem?
Lösung: Seit 1986. Der Österreichische Rundfunkt(ORF) hatte das Friedenslicht initiiert. Jedes Jahr zündet ein Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem ein Licht an, welches dann von Wien aus in Europa verteilt wird. Das Friedenslicht wird auch im Scheunengottesdienst in Coppengrave verteilt.
Die Kirchengemeinde Coppengrave lädt wieder zum traditionellen Scheunengottesdienst ein.
Ort: Koppelweg 4, Coppengrave, zu Gast bei Familie Hermes
Zeit: 3. Advent um 18 Uhr
Nehmen Sie sich Zeit. Im Anschluss wollen wir noch gemütlich beisammen sein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Eine Krippe wird wieder im Gottesdienst vorgestellt. Lassen Sie sich überraschen.
Die Konfirmanden haben Brot gebacken und präsentieren ihre Ergebnisse im Scheunengottesdienst.
Das Friedenslicht ist in Coppengrave eingetroffen. Sie haben wieder die Möglichkeit, das Friedenslicht aus Bethlehem nach Hause zu tragen. Bringen Sie eine Laterne oder ein Glas mit Kerze mit, um das Licht sicher zu transportieren.
Die Lösungen stehen am Folgetag hinter dem nächsten Rätsel
Lösung zu Tür 11
Rätselfrage: Seit wann ist der 25.12. der offizielle Geburtstag(Weihnachten) von Jesus Christus?
Lösung: Seit dem Konzil von Tours 813. Karl der Große berief die Versammlung zur Wiederherstellung der kirchlichen Disziplin in seinem Reich ein. Wichtige Entscheidungen wurden getroffen, die auch unsere Zeit prägen.
Am 2. Advent lud die Komune wieder die Senioren zur Weihnachtsfeier in die Begegnungsstätte nach Coppengrave ein. Unsere Bürgerbeauftragte und Landtagsabgeordnete Andrea Prell begrüßte die Senioren und leitete durch das Programm. Bürgermeister Claus Krumfuß begrüte die Gäste. Pastorin Haase brachte eine launige Geschichte über die Verwaltung im Himmel mit, die die Geburt Jesu vorbereitete. Die Lieder wurden von Petra Woscholski angestimmt.
Die Kindertanzgruppe aus Duingen zeigte in zwei Formationen ihr Können und wurden mit viel Applaus bedacht.
Petra Heuer und Jutta Oppermann zeigten einen Sketch zweier Putzfrauen über die Benutzung von Fremdwörtern.
Andrea Prell bedankte sich bei Jutta Opermann und Petra Heuer für die Organisation der Veranstaltung, sowie bei den vielen Helfern ohne die es nicht möglich gewesen wäre.